Der christliche Glaube, der Kontakt zu Menschen und die vielseitige Tätigkeit einer Pfarrerin hat sie dazu bewogen, nach ihrer wissenschaftlichen Laufbahn sich für die Seelsorge zu entscheiden. Fehlte nur noch das zweite kirchliche Examen. Das hat sie in der pfälzischen Landeskirche abgelegt.
Während ihres Vikariats an der Pestalozzischule, der Berufsbildenden Schule II Wirtschaft und Soziales und an der Pauluskirchengemeinde hat sie einen Führer über das Unionsdenkmal im Vorraum der Stiftskirche verfasst. „Der passt gut ins 200. Jubiläumsjahr der Kirchenunion.“
Als Pfarrerin möchte sie auf die Leute zugehen, verbinden und Brücken bauen. Im Schwarzwald geboren, hat Margarethe Hopf auf Anhieb den Pfälzerwald für sich entdeckt. „Ich singe im Chor, wandere und schwimme gern“, so die Seelsorgerin, die sich seit dem 1. März mit beiden Armen in die Arbeit gestürzt hat.
