
Unsere Friedenskirchengemeinde...
... ist Kirchengemeinde im Unigebiet in Kaiserslautern und versteht sich auch als Dialogpartner einer Naturwissenschaftlich-Technischen Uni.
... will offen, lebendig und einladend sein für Frauen und Männer, für Menschen jeden Alters
... ist international und versteht sich als Teil einer weltweiten Geschwistergemeinschaft
.... möchte der Vielfalt von Menschen mit unterschiedlichen Glaubensausformungen Rechnung tragen
... bejaht die politische Verantwortung von Christinnen und Christen in der Welt und versteht sich als Teil des konziliaren Prozesses für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
... sieht in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Kirchenmusik und in der geistlichen Begleitung von Menschen, in Seelsorge und Beratung wichtige Pfeiler ihrer Arbeit
... freut sich stets über neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Unser Haus ist ein offenes, helles und vielseitiges Gebäude, das Heimat bieten und Räume öffnen will
... für Gottesdienst und Gebet
... für musikalische Ereignisse während des ganzen Jahres
... für Begegnungen unterschiedlichster Art
... für Jung und Alt
... für Lautes und Stilles
... für öffentliche und private Feiern
... für Fröhliche und Traurige
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Die Amtsräume, der Unterrichtstrakt mit zwei Arbeitsräumen, |
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Suchen Sie einen Raum für Ihre Feier in Kaiserslautern? |
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Im Keller befinden sich neben den Toiletten, der Dusche und den Maschinenräumen
ein Werkraum
und ein Jugendtreff,
neuerdings mit Internetcafé,
zugänglich durch einen separaten Kellereingang,
die der offenen Jugendarbeit dienen sollen.
Alles in allem ein vielfältiges Raumangebot, das außen durch ein Volleyballfeld und durch eine Tischtennisplatte sowie einen Basketballkorb noch ergänzt wird. Alles steht allen offen, die sich der Möglichkeit nicht entziehen wollen, sich hier einzuspannen. |
Zur Bauausführung:
Von Anfang an war man sich darin einig, grundsätzlich nur mit naturnahen Baumaterialien zu bauen, d.h. mit Tonziegeln als Sichtmauerwerk nach innen und außen, mit indischem Schiefer als Fußboden in allen Räumen, mit Holzsichtdecken und Holzfensterrahmen. Betonkonstruktionen wurden nur an unumgänglichen Stellen verwandt (Ringanker, Stürze, Fundamente).
Die Gemeinde hat einen Baukörper vor sich, in dem sie ihr Konzept, das sicherlich immer wieder neu formuliert werden muss, leben kann.
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