Unsere Kirche

Unsere Friedenskirchengemeinde...

... ist Kirchengemeinde im Unigebiet in Kaiserslautern und versteht sich auch als Dialogpartner einer Naturwissenschaftlich-Technischen Uni.
... will offen, lebendig und einladend sein für Frauen und Männer, für Menschen jeden Alters
... ist international und versteht sich als Teil einer weltweiten Geschwistergemeinschaft
.... möchte der Vielfalt von Menschen mit unterschiedlichen Glaubensausformungen Rechnung tragen
... bejaht die politische Verantwortung von Christinnen und Christen in der Welt und versteht sich als Teil des konziliaren Prozesses für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
... sieht in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Kirchenmusik und in der geistlichen Begleitung von Menschen, in Seelsorge und Beratung wichtige Pfeiler ihrer Arbeit
... freut sich stets über neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!


Unser Haus ist ein offenes, helles und vielseitiges Gebäude, das Heimat bieten und Räume öffnen will
... für Gottesdienst und Gebet
... für musikalische Ereignisse während des ganzen Jahres
... für Begegnungen unterschiedlichster Art
... für Jung und Alt
... für Lautes und Stilles
... für öffentliche und private Feiern
... für Fröhliche und Traurige

 
 
 
 
Ein neues Gemeindezentrum in der Uni-Wohnstadt
9. November 1986


Es ist der Versuch,

ein Gemeindezentrum zu erstellen,

in dem alle Funktionsbereiche,

die sich aus einer offenen Gemeindearbeit ergeben,

eingegliedert sind.

 

 
 
 
 
Zentrum des ganzen Baues

ist der durch seine Architektur hervorgehobene Kirchenraum.


Er ist nicht multifunktional verwendbar,

sondern dient ausschließlich gottesdienstlichen Zwecken.

Seine Gestaltung soll verdeutlichen,

dass die Verkündigung des Wortes und die Austeilung der Sakramente

bestimmend im Leben der Gemeinde wirken sollen.


Die dominierenden Elemente des Kirchenraumes sind der Altar als Weinpresse

 

 
 
 
 

 

 
 
 
 
und die Orgel der Gebr. Oberlinger aus Windesheim von 1986.

Sie hat zwei Manuale,

15 klingende Register

und eine mechanische Traktur

(Zugvorrichtung zwischen Tasten und Windlade).

 

 
 
 
 
Im Altarraum rechts der Ambo (Stehpult)

als Weinstock.

Die Arbeiten sind aus heimischem rotem Sandstein

und der Bildhauer Gernot Rumpf

schuf die Bronzeelemente.

 

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.

 

 
 
 
 
Taufbecken mit einer Abdeckung als Rebenzweig,


Friedenstaube darüber,

 

 
 
 
 
Zentral über allem das Kreuz,

aus dessen Enden die apokalyptischen Waffeninstrumente

der Kriegsmaschinerie herausstarren,

dann aber durch das ruhige,

zentrale Innen aufgehoben werden


- Kontraste, die auf den Frieden hin konzentrieren sollen.

 

Die Amtsräume, der Unterrichtstrakt mit zwei Arbeitsräumen,
die bei Bedarf zu einem großen Raum vereinigt werden können,
der für kleinere Gesprächskreise vorbehaltene Clubraum,

die Krabbelstube und die Lehrküche werden vom Forum aus erschlossen,
das somit neben dem Gottesdienstraum der zweite zentrale Mittelpunkt der Gemeinde sein wird.

Hier soll unter anderem ein Ort der Begegnung für alle sein,
was Gespräche, gemeinsames Essen, Konzerte,Theateraufführungen, Ausstellungen und vieles mehr beinhaltet.

 
 
 
 
Foyer

Im übrigen kann der Gottesdienstraum

durch mobile Trennwände zum Forum hin erweitert werden,

was allerdings nur in Ausnahmefällen geschehen soll,

um den angesprochenen besonderen Charakter

des Gottesdienstraumes nicht zu zerstören.

 
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Schöner Raum zu vermieten für Feiern mit bis zu 50 Personen an Samstagen
Küche/Spülmaschine/Geschirr vorhanden.

Der Raum kann Freitags ab 18.00 Uhr von Ihnen nach Ihren Wünschen gerichtet werden.

Miete 150.- € plus 50.- € Kaution

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Auch für Tagungen und Seminare sind geeignete Räume zu vermieten.
Küchennutzung kann abgesprochen werden.

 
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Im Keller befinden sich neben den Toiletten, der Dusche und den Maschinenräumen

ein Werkraum

und ein Jugendtreff,
neuerdings mit Internetcafé,
zugänglich durch einen separaten Kellereingang,
die der offenen Jugendarbeit dienen sollen.

Alles in allem ein vielfältiges Raumangebot, das außen durch ein Volleyballfeld und durch eine Tischtennisplatte sowie einen Basketballkorb noch ergänzt wird. Alles steht allen offen, die sich der Möglichkeit nicht entziehen wollen, sich hier einzuspannen.

Zur Bauausführung:
Von Anfang an war man sich darin einig, grundsätzlich nur mit naturnahen Baumaterialien zu bauen, d.h. mit Tonziegeln als Sichtmauerwerk nach innen und außen, mit indischem Schiefer als Fußboden in allen Räumen, mit Holzsichtdecken und Holzfensterrahmen. Betonkonstruktionen wurden nur an unumgänglichen Stellen verwandt (Ringanker, Stürze, Fundamente).
Die Gemeinde hat einen Baukörper vor sich, in dem sie ihr Konzept, das sicherlich immer wieder neu formuliert werden muss, leben kann.

 

 
 
 
 
Am Ewigkeitssonntag 2008 im Schnee

 

 
 
 
 
Ein Fenster im Advent

 
 
 
 
Unsere Kirchengemeinde
verbraucht bei ihren Veranstaltungen
ausschließlich fair gehandelten Kaffee.

Bewusst einkaufen - das ist unsere Aufgabe,
wenn wir erkannt haben,
dass alle Menschen dieser Erde immer mehr zusammenwachsen
und gerade die Menschen in anderen Ländern
unsere Unterstützung hier vor Ort brauchen.

Faire Preise für Kaffeebauern
in Afrika und Lateinamerika
ist ein kleine Maßnahme
zu einer Welt mit mehr Gerechtigkeit.