Konfirmation
Nicht nur bei der Konfirmation sollen die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, sondern bereits im Präparanden- und Konfirmandenunterricht . Bei allen Themen - GOTTESDIENST, BIBEL, TAUFE, GLAUBENSBEKENNTNIS, ABENDMAHL, 10 GEBOTE, VATER UNSER, BERGPREDIGT - versuchen wir die Frage zu beantworten, warum das für uns heute noch wichtig ist.
Das wichtigste Lernziel ist die Erkenntnis, daß bei Gott jeder Mensch willkommen ist.
Damit sich die Jugendlichen selbst willkommen und angenommen fühlen und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten entfalten können, gibt es viele verschiedene Arbeitsmethoden: die PräparandInnen spielen Szenen aus dem Markus- Evangelium pantomimisch nach, die KonfirmandInnen sind Journalisten, die aus dem eigenen Blickwinkel Ereignisse kommentieren, sie sind Minister eines afrikanischen Landes, die versuchen, ihr Land trotz aller weltmarktbedingten Probleme voran zu bringen, sie sind Richter über die Schuldfrage, sie erleben die Schöpfung mitten im Wald rund um das Martin-Butzer-Haus, sie können sich bei Sport und Spiel austoben und sie sind kurz vor der Konfirmation (oder Taufe) AutorInnen eines eigenen Glaubensbekenntnisses.
All dies geschieht in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren im 14-tägigen Unterricht (Dienstag ab 16.30 Uhr) oder an Konfi-Tagen (Samstags) oder Wochenend-Freizeiten.
Am Ende dieser Konfirmandenzeit steht der Höhepunkt - für einige nicht als Endpunkt ihres "kirchlichen Lebens" - die Konfirmation oder "Mündigen-Taufe".
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